STADTWERKSTATT
BERLINER MITTE
2018-2019
DOKUMENTATION
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Was für ein Jahr...
34 Veranstaltungen
1.401 Teilnehmende
82 Stunden Veranstaltung
128 verschiedene Werkstücke
115128 geleistete Arbeitsstunden
448 geöffnete Stunden der Stadtwerkstatt
3 Exkursionen
2490 Brezeln

Los geht’s...

Auftakt | 20.09.2018

Und los geht’s!

Frau Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, begrüßt 100 motivierte Berliner*innen zum Auftakt der Stadtwerkstatt. Sie erklärt den frisch bezogenen Raum in der Karl-Liebknecht-Straße 11 zu einem Ort, an dem der Übergang vom Debattieren ins Handeln kultiviert werden soll. Also werden wir auch gleich gemeinsam aktiv. Wir besprechen Entscheidungsstrukturen und Transparenz in der Stadtwerkstatt, dabei wird die Grundlage geschaffen um eigene Projekte in den Prozess einzubringen. Außerdem gehen wir die über 30 räumlichen Projekte durch, die sich im Projektgebiet der Stadtwerkstatt befinden und auf die Empfehlungen der Bürger*innen warten. Denn für diesen Ort des zusammen arbeitens und des zusammen seins sind die Türen jetzt offen!

Bild: SenSW | Maren Schütze

Schauen Sie sich an wie alles begann:

Die Reise beginnt

Eine Reise will gut vorbereitet sein...

Zehn Bürgerleitlinien für die Berliner Mitte gehen 2015 aus der Stadtdebatte hervor und werden vom Abgeordnetenhaus verbindlich beschlossen. Doch wie geht es weiter? Klar ist, dass es einen Prozess braucht, der die Leitlinien weiter verfolgt und einen Ort, an dem dies passieren kann. Also wird die Stadtwerkstatt Berliner Mitte aus der Taufe gehoben.

Doch bevor der Raum eingeweiht wird und nach und nach für die ersten Veranstaltungen gestaltet werden kann, bereiten mehrere Gremien die Arbeit der Stadtwerkstatt vor. Gemeinsam mit den wichtigsten Verwaltungen, Institutionen und Vertreter*innen aus der Stadtgesellschaft und dem für die Prozessbegleitung ausgewählten Institut für Partizipatives Gestalten, bereitet sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen auf die dreijährige Reise vor.

Das Entwicklungsgebiet mit circa 30 zentralen Projekten der Verwaltungen wird festgelegt und grundlegende Fragen der Zusammenarbeit geklärt. Im Koordinationskreis werden zusätzliche Projekte der Institutionen zusammengetragen. Viele Gemeinsamkeiten, aber auch der Bedarf für eine bessere Koordination werden deutlich. Näher an der Stadtgesellschaft setzt der Begleitkreis an: Über eine erste gemeinsame Sammlung werden die wichtigsten Akteure der Mitte ausgemacht und in die Stadtwerkstatt eingebunden. So kann eine breite Basis für die Zusammenarbeit geschaffen werden. Denn eins ist klar: In der Stadtwerkstatt wollen wir zusammen sein, zusammen arbeiten und zusammen die Berliner Mitte gestalten!

Bild: Institut für partizipatives Gestalten | R.Wehking

Die Begleitgremien

... und braucht eine kontinuierliche Begleitung

Mit der Stadtwerkstatt begibt sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen gemeinsam mit der Stadtgesellschaft auf eine Reise mit vielen Stationen. Um diese Reise gemeinsam zu gestalten, braucht es eine kontinuierliche Begleitung: Das übernehmen die zwei Kreise als Begleitgremien des Prozesses.

Im Begleitkreis kommen stadtpolitische Sprecher*innen, Bürger*innen aus den Institutionen der Berliner Mitte und Dialogbotschafter*innen aus der Stadtdebatte 2015 regelmäßig zusammen. Mit ganz unterschiedlichen Perspektiven, aber immer mit einem Ohr an der Stadtgesellschaft, werden hier die Belange der Stadtwerkstatt besprochen. Gemeinsam wird der nächste Projektwerkraum vorbereitet und vergangene Veranstaltungen reflektiert.

Besonders engagiert hat sich der Kreis aber auch für eine bessere Vernetzung und hat in seinem ersten Jahr einen Onlinekalender angeregt und eine eigene Facebookseite erstellt. Um die Vernetzung der institutionellen Projekte untereinander und mit der Stadtwerkstatt kümmert sich der Koordinationskreis. Hier kommen die Projektverantwortlichen aus den Verwaltungen und Institutionen der Berliner Mitte zusammen. Sie koordinieren sich untereinander und besprechen ihre nächsten Schritte. Eines der zentralen Themen ist, wie die Stadtgesellschaft beteiligt und eingebunden werden kann. Mit kurzen Berichten tauschen sich die Teilnehmenden über ihre Erfahrungen und Methoden aus, lernen voneinander und vernetzen sich. So wird kontinuierlich und auf allen Ebenen mit der Verwaltung diskutiert, die bisherigen Schritte reflektiert und eine gemeinsame Entwicklung für die Berliner Mitte gestaltet!

Gut zu wissen:

Die Gremien der Stadtwerkstatt

Was die Gremien bisher erarbeitet haben können Sie in den Dokumentationen nachlesen: Link zu den Dokumentationen:

berlin.de/stadtwerkstatt/ergebnisse/

Mittlere Spreeinsel | 15.11.2018

Neues auf der Mittleren Spreeinsel

Die Stadtwerkstatt bebt. 150 Teilnehmer*innen aus Stadtgesellschaft, Verwaltung und Politik sind gekommen und diskutieren an vier verschiedenen Stationen über die Entwicklung des mittleren Teiles der Spreeinsel. Dabei werden insgesamt beeindruckende 304 schriftliche Beiträge produziert, die anschließend gemeinsam in 22 konkrete Empfehlungen verdichtet werden.

Worum es geht? Die städtische Wohnbaugesellschaft Mitte ist für das Projekt eines neuen Quartiers in der Breiten Straße zuständig. Dadurch kann in dieser Veranstaltung auch über Details der Planung gesprochen werden: Wie können beispielsweise eine „kiezige“ Lebendigkeit und kleinteilige Mischnutzungen entstehen? Die Teilnehmer*innen diskutieren lebhaft über Nutzung und Wohnen, Verkehr, Ökologie, Architektur und Archäologie im Projektgebiet. Dabei denken sie die verschiedenen Planungsfragen so verwoben und ganzheitlich wie sie dies aus ihren Alltagserfahrungen mitbringen. Der Garten der ESMT und das Projekt Flussbad wird zusammen mit den Themen studentisches Wohnen, Wasserqualität, Stadtnatur und den Möglichkeiten zur Öffnung des Gartens für die Öffentlichkeit bearbeitet.

An einem Planungstisch zum räumlichen Gesamtkontext der Spreeinsel geht es um fußgängerfreundliche Planung, die Problematik der Reisebusse in Berlins Stadtmitte, die Mühlendammbrücke und die eventuelle Durchwegung der entstehenden Höfe im Quartier Breite Straße. Auch die Bebauung am Petriplatz wird behandelt. Schautafeln bieten einen Einblick in die archäologischen Grabungen, diskutiert wird vor allem das Projekt House of One, der Verkehr und die Begrünung. Insgesamt wird an diesem Abend durch die Teilnehmer*innen und ihre Beiträge die Vielfältigkeit und Vielschichtigkeit deutlich, mit der die Projekte in der Berliner Mitte immer umgehen müssen.

Bilder: Institut für partizipatives Gestalten | R.Wehking

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Das monatliche Forum

Das Forum ist der Herzschlag der Stadtwerkstatt!

Unter diesem Motto treffen sich die aktiven Bürger*innen, Mitarbeiter*innen der Senatsverwaltung und alle, denen die Berliner Mitte am Herzen liegt. Im Forum findet der monatliche Austausch zu Projekten, Themen und Ideen statt. Hier vernetzt sich die Stadtgesellschaft: Was gibt es neues? Wer macht was? Wo kann ich mitmachen? Wer möchte sich meiner Projektidee anschließen? Viele Engagierte haben bereits die Gelegenheit genutzt ihre Idee im Forum vorzustellen, Mitstreiter*innen zu finden und sie somit zu kollektiven Projekten weiterzuentwickeln. Wenn es wiederkehrende Themen und Fragen gibt, stellt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen fachliche Informationen dazu vor. Im Mittelpunkt stehen jedoch immer die Ideen, Themen und Fragen der Teilnehmer*innen. Zwei Foren bleiben uns ganz besonders in Erinnerung: Die Exkursion zur Fischerinsel und die Exkursion über den Molkenmarkt. Im April 2019 dürfen wir als Gäste des Historischen Hafens und des Kreativhauses die Fischerinsel als spannendes Entwicklungsgebiet mit sehr engagierten Vereinen kennen lernen. Aus der Initiative dieser Vereine wird später sogar ein Akteursprojekt der Stadtwerkstatt.

Im August 2019 geht es zum Molkenmarkt. Zusammen mit Herrn Kühne, Abteilungsleiter der SenSW, bereiteten wir uns intensiv mit einem Rundgang vor Ort auf den Pop-Up zum neuen Quartier am Molkenmarkt vor. Wir lernen das interessante Gebäude der Klosterstraße 44 kennen und bekommen als Gäste des Theaterdiscounters im dritten Obergeschoss einen tollen Überblick über das Projektgebiet. Das Forum findet regelmäßig am zweiten Mittwoch im Monat statt. Kommen Sie mit Ihren Themen und Ideen in die Stadtwerkstatt und machen Sie mit!

Gemeinsam reist es sich am schönsten

Projekte aus der Stadtgesellschaft bringen die Berliner Mitte weiter! Viele Bürger*innen stellten in den letzten Monaten ihre Ideen und Vorschläge im Forum vor, holten Feedback ein und fanden dort neue Mitstreiter*innen. Verschiedene Projektgruppen trafen sich im Laufe des Jahres in der offenen Werkstatt um gemeinsam an Ideen zu arbeiten. Projektgruppen aus der Stadtgesellschaft bringen ihre Ideen aktiv in den Prozess der Stadtwerkstatt ein.

Mit einem konkreten Projektentwurf können Sie sich zum »Akteursprojekt« qualifizieren. Zwei der Projektgruppen haben ihre Projektideen bereits so weit gebracht: Die Initiative »Offene Mitte Berlin« gestaltete die Ausstellung »Der Komplex Karl-Liebknecht-Straße«. Sie war mehrere Wochen in der Stadtwerkstatt zu sehen und zog viele Interessierte an, darunter auch Anwohner*innen des Gebäudekomplexes. Auch die Projektgruppe „Begegnungsraum Südspitze Fischerinsel“ konnte ihre Ideen zu einem Akteursprojekt entwickeln und so auch Mitglied im Koordinationskreis der Stadtwerkstatt werden. In diesem Projekt kooperiert die Berlin-Brandenburgische Schifffahrtsgesellschaft e.V. mit Anwohner*innen und Institutionen wie dem Kreativhaus e.V. Ziele sind das Ufer neu zu gestalten und den historischen Treidelpfad unter Denkmalschutz zu stellen. Wir freuen uns über diese Akteursprojekte und sind auf weitere Projektideen gespannt.

Bilder: Institut für partizipatives Gestalten | Martina Manzari

Rathausforum | 21.03.2019

Von Begegnung bis Rückzug - Rathausforum weiterdenken

Emotionale Geschichten zeigen die Atmosphären des Ortes.
Über 100 Menschen sind in der Stadtwerkstatt zusammengekommen und beschäftigen sich mit der zukünftigen Gestaltung des Freiraums zwischen Fernsehturm und Spree. Viele haben einen persönlichen Bezug zu diesem Ort. Die emotionale Verbindung zu diesem städtischen Raum steht bei der Veranstaltung im Mittelpunkt.

In Kleingruppen erzählen sich die Teilnehmer*innen gegenseitig die eigene Geschichte – von der eigenen Hochzeit in den Rathauspassagen bis zur Diskussion in der Stadtdebatte 2015 ist alles dabei. Gemeinsam leiten wir aus den Geschichten die Licht- und Schattenaspekte zur Atmosphäre des Ortes ab und machen die vielen Identitäten der historischen Mitte sichtbar. Die Teilnehmer*innen beschreiben den Ort vor allem als geschichtsträchtig und emotional belegt: Von Verlust und Verletzung wird ebenso erzählt wie vom Stolz auf Neuerrichtungen, das Gefühl von Abenteuer und Internationalität. Damals wie heute ist es ein Ort der Begegnung für Jugendliche und ein wichtiger Freiraum für die Berliner Mitte, der inzwischen stark als hektischer Transitort wahrgenommen wird.

Nach der Veranstaltung bleibt ein besonderes Gefühl: Die Anwesenden haben sich persönlich ausgetauscht und Verständnis für die unterschiedlichen Positionen schaffen können. An diesem Abend können wir viele verschiedene historische Schichten der gemeinsamen Erinnerung an diesen Ort freilegen. Damit möchten wir den Planungsbüros eine gute Grundlage für ihre Entwürfe einer Neugestaltung des Rathaus- und Marx-Engels-Forums bieten. Wir sind gespannt, wie die Entwürfe des freiraumplanerischen Realisierungswettbewerbs auf diese Informationen eingehen werden.

Bilder: SenSW | Maren Schütze

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Molkenmarkt | 18.05 & 17.08 2019

Mitte machen - Molkenmarkt gestalten

Im Sommer macht sich die Stadtwerkstatt auf den Weg und kommt im Mai und August zum Molkenmarkt. Hier entsteht bald ein neues Quartier für die Berliner Mitte. Wie das genau aussehen kann, lässt sich am Besten gemeinsam am Ort des Geschehens diskutieren und erarbeiten.

An den Ständen können sich Passant*innen über die aktuellen Planungen informieren und direkt mit den Mitarbeiter*innen der Verwaltungen über das Projekt austauschen. Dabei lassen sich viele Fragen in entspannter und sehr persönlicher Atmosphäre klären. Das Landesdenkmalamt führt die Interessierten zu den ersten archäologischen Grabungen. Und bei Kaffee und Verpflegung lädt der Pop-Up zum Verweilen, Austauschen und Diskutieren ein. Nachdem im Mai die Spielräume für die weitere Planung klar geworden sind, können die Teilnehmer*innen im August Zukunftsbilder für den Molkenmarkt erarbeiten. Mit Informationen zu den Rahmenbedingungen und im direkten Dialog mit der Verwaltung wird in der Workshopzone diskutiert, geschrieben und gebastelt. Alte Bekannte und neue Interessierte erarbeiten gemeinsam 40 Zukunftsbilder für ein grünes, kulturelles und soziales Quartier. Das Abschlussplenum bringt alle Ideen zusammen und zeigt die Gemeinsamkeiten auf. Besonders bemerkenswert: Nur zwei Zukunftsbilder erzeugen bei den Teilnehmer*innen einen deutlichen Widerstand.

Zwei bunte Sommertage mit vielfältigen Anregungen für die Zukunft des Molkenmarkts!

Bild: Institut für partizipatives Gestalten | R.Wehking

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Die Straßenbahn | 19.09.2019

Mit der Tram vom Alex zum Kulturforum!

Im September kommt die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz mit ihren Planungen für die Straßenbahn und vielen offenen Fragen in die Stadtwerkstatt. Wo liegt die Haltestelle am Roten Rathaus am Besten? Wie schnell sollte die Straßenbahn in der Rathausstraße fahren? Und wie sieht der Verkehr auf der Spandauer Straße in Zukunft aus?

Hier sind die Alltagserfahrungen der Bürger*innen besonders gefragt. Für die einen ist die Rathausstraße eine Flaniermeile mit Cafés und Begrünung, für die anderen ist die Berücksichtigung des Radverkehrs in der neuen Planung besonders wichtig. Nach den Empfehlungen der Teilnehmer*innen sollen auf der Spandauer Straße möglichst bald keine Autos mehr neben der Straßenbahntrasse fahren. Fahrradwege und viel Grün könnten hier einen neuen Übergang zwischen Rathaus- und Marx-Engels-Forum schaffen. Passend dazu sehen auch die visionären Haltestellen aus, die die Anwesenden mit viel Kreativität entwerfen: Grüne Dächer, smarte Informationstafeln für den Kiez und eine integrierte Radstation sind nur drei von vielen visionären Ideen.

An diesem Abend wird allen klar: Die Planung einer Straßenbahn geht weit über die Verlegung einer neuen Trasse hinaus und ist eine Herausforderung, die viele Bereiche des städtischen Lebens mit einbeziehen muss. Dafür kommen an diesem Abend in der Stadtwerkstatt Verwaltungen, Berliner Verkehrsgesellschaft und die Stadtgesellschaft an einen Tisch.

Bild: SenSW | Maren Schütze

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Und so geht es weiter

Etwas erreichen - weil alle dabei sind!

Nur wenn alle Partner*innen die ein Projekt umsetzen in partizipative Prozesse eingebunden sind, kann Relevanz für die Ergebnisse entstehen. Dafür bereiten wir die Veranstaltungen gemeinsam mit allen Beteiligten, Verwaltungen und den Projektträgern vor und nach und geben der Stadtgesellschaft Rückmeldung über die Verwendung der erarbeiteten Empfehlungen.

In der Vorbereitung der Veranstaltungen werden anhand des Planungsstandes der Projekte Gestaltungsspielräume herausgearbeitet. Die kommuniziert die Stadtwerkstatt den Teilnehmer*innen und leitet daraus die Beteiligungsmöglichkeiten ab. Die Projekte in der Berliner Mitte stehen an ganz unterschiedlichen Punkten ihrer Umsetzung: Wo der Molkenmarkt, was die Architektur betrifft, noch in der Phase weitgehender Gestaltungsfreiheit ist, stehen beim Bau der neuen Straßenbahn zum Potsdamer Platz die Trasse und die Planung weitgehend fest.

Bei genauer Betrachtung kann aber auch bei einem schon so weit gediehenen Projekt wie der Straßenbahn noch einiges partizipativ erarbeitet werden: Die Position der Haltestelle am Roten Rathaus und die Gestaltung der Trassenoberfläche bestimmen beispielsweise zu einem guten Teil die Art und Weise, wie die neue Straßenbahn von den Bürgern zukünftig wahrgenommen und genutzt wird. Deshalb hat die Stadtwerkstatt hierfür einen Projektwerkraum durchgeführt.

Bild: Institut für partizipatives Gestalten | R.Wehking